Eine eigene Box

Noah hat ja seinen eigenen Sitz im Auto, auf der Rückbank hinten rechts. Nun hat Kes auf der anderen Rückbankseite – nun, keinen Hundesitz, aber ihre eigene Transportbox:

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So können Noah und der Hund sich hinten „unterhalten“, und ich habe den Kofferraum wieder voll zur Verfügung. Neulich allerdings, als ich Kessi in die Box beordern wollte, tunnelte sie statt dessen kurzerhand unter der Box durch durch den Fußraum auf die andere Seite und…

Kessi Kindersitz

… setzte sich in den Kindersitz. Nach dem Motto: „Heute sitze ich mal hier. Noah kann ja in die Box.“

Sie probiert aber durchaus auch mal andere Alternativen:

Kessi Einkaufskorb

Noch mehr Kind und Hund

Ohne weiteren Kommentar

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Kessi, Kind und Kater

Wo wir gerade beim Buchstaben „K“ sind: „Kochen“! Wenn Noah kocht, hat Kes einen eindeutigen Stammplatz:

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Wenn es zeitlich passt, holen Kes und ich Noah zu Fuß beim Kindergarten ab. Manchmal sind Hannah und ihre Mutter und kleine Schwester auch dabei. Auf dem Rückweg gibt es einiges zu sehen. (Die Qualität der Fotos lässt leider zu wünschen übrig.)

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Der Ritter und sein vierbeiniger Freund ziehen aus, den feuerspeienden Drachen zu bekämpfen:

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Schließlich gelingt es dem tapferen Ritter, das Untier niederzustrecken. Sicherheitshalber kontrolliert die treue Kes, ob es auch wirklich endgültig besiegt ist:

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„Geht’s nun bald los mit dem Abendspaziergang?“

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Anders als zu Scottys Zeiten, beschränken sich solche gemeinsamen Spaziergänge aber auf ein paar ganz gelegentliche abends. Timmy ist eben doch mittlerweile ein älterer Herr mit seinen fast 16 Jahren. Das Kes unterwegs dauernd mit ihm toben will, ist nicht mehr so sein Ding. So eine schöne Freundschaft, wie Timmy und Scotty sie hatten, wird das sicher nicht mehr.

Aber das Katzenfutter würde Kessi sicher gerne teilen – mindestens ;)… Dumm nur, dass es so weit oben auf der Waschmaschine steht.

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Leider absolut hundesicher!

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Erster Frühlingstag

Heute habe ich (Dirk) den ersten schönen, halbwegs warmen Frühlingstag genutzt und ein paar Photos von Kes und Noah gemacht:

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Und dann hat Noah die Kamera genommen und mich „abgeschossen“:

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Antrittsbesuch in Wentorf

Kürzlich waren wir bei meinen Eltern in Wentorf, natürlich mit dem neuen vierbeinigen Familienmitglied!

Direkt vorweg sei gesagt: Auch dort eroberte Kessi die Herzen im Sturm und wurde ausgiebig geknuddelt.

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Aber ob wir wollten, oder nicht – wir kamen doch nicht ganz umhin, ein, zwei Vergleiche mit Scotty zu ziehen. Zuerst und vor allem mussten wir natürlich an DEN BALL denken, den er so sehr geliebt hat (wisst Ihr noch? „DER BALL“ und „DER BALL kommt nach Ebsdorf“). Nun, DER BALL lebte nicht mehr, aber es gab einen Ersatz, mit dem Kessi auch spielte:

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Die Leidenschaft, mit der Scotty für seinen BALL regelrecht brannte, wird sie aber wohl nicht entwickeln :).

Auch ansonsten war der Garten interessant…

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… wobei im Gegensatz zu Scotty nicht die Gefahr bestand, dass sie in den Gartenteich springt. Wie auch sonst in kein Wasser… also, zumindest nicht freiwillig. Aber manchmal läuft es halt anders, als gedacht.

Es war ein schöner Spaziergang am kalten Sonntag Vormittag. Noah und Kessi gingen auf Abenteuer an einem sumpfigen, von einer dünnen Eisschicht überzogenen Teich. Während die beiden ihren Spaß hatten…

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… erinnerten meine Mutter und ich uns daran, wie vor gut dreißig Jahren unsere höchst wasserscheue Hündin Dusty das stinkende Wasserloch, das damals komplett von Entengrütze überzogen war, offenbar für eine Wiese gehalten hatte und mitten rein gesprungen war. Vor lauter Schütteln waren ihr fast die Beine weggeflogen, während sie gleichzeitig versucht hatte, das Weite zu suchen. Aber das würde ja ganz sicher ihrer ebenfalls eher wasserscheuen Nachfolgerin nicht auch passieren! Nein, bestimmt nicht! Zumal ja jetzt, mitten im Winter, keine Entengrütze die Wasseroberfläche tarnte.

Was soll ich sagen… Entengrütze nicht, stimmt schon.

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Aber die dünne Eisschicht jenseits des Baumstamms sah offenbar auch nicht nach Wasser aus. Es galt also nur, so dachte sich Kessi, die Pfütze direkt vor ihren Füßen mit einem beherzten Sprung hinüber zum Baumstamm zu überwinden, um zu den Stöcken zu gelangen, die Noah auf die einladend ebene Fläche dahinter warf…

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WAAHHH!!! Nass, kalt, ekelhaft und stinkend! Kessis Schüttelorgie war ebenfalls sehenswert :D.

 

Dass Kessi das Betteln zur Kunstform erhoben hat, erwähnte ich, glaube ich, schon mal? Entsprechend war auch in Wentorf die Küche ein sehr beliebter Aufenthaltsort, sobald dort jemand tätig wurde:

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