Aus dem Tagebuch eines Katers

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Der Schnee hat ja mittlerweile eine Höhe erreicht, die es einer Katze unmöglich macht, halbwegs bequem vorwärts zu kommen. Klar, ein Kater kennt keinen Schmerz, aber so richtig Spaß machen die Spaziergänge derzeit nicht. Neulich war das noch anders  – zwar war es saukalt, aber die Schneemenge ließ einen noch gut voran kommen, während ich mich endlich mal einigermaßen ungesehen bewegen konnte :

So zogen wir also los, ich und Scotty (und Karin) und hinterließen unsere Spuren im Schnee (im Gegensatz zu mir sind die nämlich jetzt besonders gut sichtbar).

Scotty grub wie üblich die Gegend um und verschandelte die unberührte Schneelandschaft…

…und weil er davon mal wieder gar nicht genug bekommen konnte…

…gab ich mich ein wenig der Leibesertüchtigung hin und erkundete dabei beide Seiten der „Selten Groß“. (Ich habe auch gestaunt, aber der Bach heißt hier tatsächlich so.)

Nachdem wir anschließend noch ein paar interessante Plätze unter die Lupe genommen hatten…

…war es Zeit, den Heimweg anzutreten. Ich persönlich fand es nämlich mittlerweile unangenehm kalt.

Den Abend beschlossen wir (nach der Spätrunde mit Dirk) wie üblich: Scotty, der alte Freßsack, wartete in Dirks Zimmer auf das abendlich Betthupferl, ich selber wartete bei Karin, bis sie sich bequemte, ins Bett zu kommen.

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